Etwas lernen ohne es auszuprobieren ist nicht lernen.

Konsumfinanzierung: Ratenkredit günstiger als Teilzahlung beim Händler

Posted: April 22nd, 2010 | Author: admin | Filed under: Allgemein | No Comments »

Nicht erst seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise lässt der Einzelhandel nichts unversucht, um die Kundschaft zum Kauf zu bewegen. Im Trend liegen Null- und Niedrigzinsfinanzierungen: Heute kaufen und ab morgen in Raten zahlen, lautet das Motto.

Die Angebote vieler Händler erscheinen auf den ersten Blick verlockend. Nicht selten finden sich Offerten, bei denen gar keine Zinsen für den Ratenkauf anfallen. Die Summe aus 24, 36 oder 48 Monatsraten entspricht dann dem regulären Ladenpreis.

Nullzins-Finanzierungen bieten für Käufer, die sofort den gesamten Preis in einer Summe zahlen Vorteile. Barzahler können mit etwas Verhandlungsgeschick attraktive Rabatte aushandeln. Hinter jeder Ratenzahlungs-Aktion des Handels verbirgt sich ein Vertrag zwischen dem Händler und einer Bank, die die Finanzierung abwickelt. Der Händler muss dafür einen Teil des Verkaufspreises zahlen. Erhält er den Betrag sofort, ist dies fär ihn vorteilhaft.

Verbraucher können viel Geld sparen, wenn sie anstelle der Ratenzahlung einen klassischen Konsumkredit wählen und dann einen günstigeren Preis aushandeln. Wie gross der Spielraum ist, lässt sich leicht ausrechnen. Bei einem Einkauf über 5.000 Euro, der in 36 gleich hohen Raten gezahlt werden kann, muss der Händler mit rund 600 Euro Finanzierungskosten rechnen, wenn er selbst dem Kunden keine Zinsen in Rechnung stellt. Käufer sollten also mit etwa Geschick den Preis um diesen Betrag reduzieren können.

Wird der reduzierte Kaufpreis von 4.400 Euro mit einem Konsumkredit finanziert, fallen dafür -die Wahl eines günstigen Anbieters vorausgesetzt etwa 300 Euro Finanzierungskosten an. Der Kredit wird genauso in 36 Raten zurückbezahlt wie es auch bei dem Händler-Angebot der Fall gewesen wäre. Insgesamt zahlt der Käufer aber 6 Prozent weniger.

Wichtig bei einem solchen Kaufvorhaben ist ein ausführlicher Kreditvergleich. Nur dann kann ein günstiges Darlehen gefunden werden. Gerade bei kleineren Kreditbeträgen bis 5.000 Euro finden sich oft sehr günstige Angebote von Banken, die mit Sonderkonditionen Neukunden locken möchten. Hier gilt es dann zuzugreifen.

Ein weiterer Vorteil der Finanzierung über einen Bankkredit besteht in der Möglichkeit, die Höhe der Monatsrate selbst festzulegen indem die Laufzeit entsprechend angepasst wird. Dadurch kann das Vorhaben wahlweise zu noch günstigeren Konditionen (kürzere Laufzeit) oder ganz besonders bequem (lange Laufzeit und niedrige Raten) finanziert werden.

Weitere Informationen zum Thema Konsumfinanzierung finden Sie auf www.bankingportal24.de/konsumkredit


Der Kredit für Selbständige

Posted: April 10th, 2010 | Author: admin | Filed under: Kredit | No Comments »

Welche Anbieter gibt es?

Gerade für die Selbständigen und Freiberufler unter uns ist es sehr schwierig einen Kredit zu bekommen und die Kredite für Selbständige gibt es auch so in der Art nicht. Für einen Selbständigen hat es bestimmte Auswirkungen bei der Suche nach einem Kredit für Selbständige, denn sie müssen ihren Lebensunterhalt mit der Selbständigkeit bestreiten und können meist nicht genügend Sicherheiten vorbringen. Meist bieten kaum Anbieter den Kredit für Selbständige an, denn die Konditionen sind meist nicht gegeben. Das macht es meist schwierig einen günstigen Kredit für Selbständige als Online- oder Ratenkredit zu bekommen. Doch im Internet findet man mittels Kreditvergleich einige Alternativen, die es zulassen den Kredit für Selbständige zu gewähren. Im Internet bieten viele Anbieter den Kreditvergleich an und zeigen dem Kunden sofort welche Angebote in Form von Raten- oder Sofortkrediten für sie zutreffen. Beim Kredit für Selbständige ist es schwierig mehrere Anbieter zu finden, denn einen Kredit für Selbständige gibt es meist nicht oder nur selten. Derzeit bieten lediglich 3 Anbieter den Kredit für Selbständige an. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass die Zinsen relativ niedrig sind, aber nur Summen bis zu einer gewissen Höhe gewährt werden.

Anbieter für Kredite für Selbständige

Das beste Angebot für Selbständige bietet derzeit die Creditplus Bank, denn die Zinsen sind niedrig. Bevor man aber das Angebot annimmt, sollte man im Vorfeld genau kalkulieren und vergleichen, denn nicht alle Anbieter haben die besten Konditionen. Wesentliche Vorteile der Anbieter:
- niedrige Zinsen,
- individuelle Laufzeiten,
- hohe Kreditsumme bis zu 35000 Euro.
Für Selbständige gibt es nicht so viele Alternativen einen Kredit zu bekommen und meist sind die Kredite bis zu einer bestimmten Summe begrenzt. Wer hier vergleicht und genau nachfragt, bekommt unter Umständen ein günstiges Kreditangebot auch ohne zusätzliche Sicherheiten nennen zu müssen. Gerade in Sachen Finanzen und Geld ist die heutige Zeit eine Hürde und es benötigt viel Wissen und Kalkulation um einen Kredit bedienen oder beantragen zu können. Da es für Selbständige ausgesprochen schwer ist einen Kredit aufnehmen zu können, sollte man sich im Vorfeld entweder bei der Hausbank oder im Internet genau über die Möglichkeiten informieren und alle Informationen nutzen um die richtige Entscheidung zu treffen. Ein Kredit ist immer eine längerfristige und hohe monatlich Belastung und das sollte sich jeder Kunde immer vor Augen führen und genau vergleichen und sich informieren. Nicht immer verbergen sich hinter den günstigen Angeboten auch die seriösen. Nur wer vergleicht und kalkuliert geht sicher einen guten Kredit zu bekommen.


Tagesgeldzinsen Vergleich

Posted: März 29th, 2010 | Author: admin | Filed under: Tagesgeld | No Comments »

Tagesgeldkonten als sichere Anlage

Tagesgeldkonten werden von den meisten Banken angeboten, sodass potentielle Kontoinhaber sich mit einer entsprechend großen Auswahl an verschiedenen Produkten konfrontiert sehen. Entsprechend groß sind auch die Unterschiede bei den Konditionen der Tagesgeldkonten, die von vielen deutschen Anlegern als eine besonders sichere Möglichkeit der privaten Geldanlage genutzt werden. Besonders in Bezug auf die Verzinsung der Einlagen weichen die Angebote voneinander ab.

Tagesgeldzinsen Vergleich als Auswahlkriterium

Wer ein Tagesgeldkonto als Anlage in Erwägung zieht, sollte daher unbedingt auch einen Tagesgeldzinsen Vergleich durchführen, um von einer entsprechend guten Verzinsung zu profitieren. Beim Tagesgeldzinsen Vergleich sind nicht nur die eigentlichen Guthabenzinsen von Bedeutung, sondern auch die Rahmenkonditionen des Produktes. Einen maßgeblichen Einfluss auf die Gesamtverzinsung hat unter anderem auch die Häufigkeit der Zinsgutschriften. Grundsätzlich steigt die Wirksamkeit des Zinseszinseffektes, je öfter die Zinsen gutgeschrieben werden.

Gebühren & Nebenkosten berücksichtigen

Beim Tagesgeldzinsen Vergleich, wie man ihn beispielsweise auf dem Portal MehrZinsen.com durchführen kann, sollte also darauf geachtet werden, dass die Zinsen möglichst einmal pro Quartal oder sogar einmal pro Monat gutgeschrieben werden. Darüber hinaus sind auch eventuelle Gebühren beim Tagesgeldzinsen Vergleich zu berücksichtigen. Denn auch diese wirken sich auf die Gesamtrendite aus. Auch eventuelle anfallende Portokosten für den Versand papierhafter Kontoauszüge verursachen Kosten, die sich auf die Rendite der Tagesgeldanlage auswirken. Neben der Berücksichtigung der Kosten sollte auch darauf geachtet werden, dass eine möglichst hohe Anzahl an Angeboten mit in den Vergleich einbezogen wird und die Vergleichsdaten auf einem möglichst aktuellen Stand sind.

  • - Anzahl der Zinsgutschriften beim Tagesgeldzinsen Vergleich beachten
  • - Gebühren beeinflussen die Gesamtrendite
  • - Umfang und Aktualität des Tagesgeldzinsen Vergleich beachten

ETF – bösengehandelten Fonds

Posted: März 18th, 2010 | Author: admin | Filed under: Fonds | No Comments »

ETFs sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Die sogenannten Exchange Traded Funds oder börsengehandelten Indexfonds, sind Investmentfonds, die ausschließlich über die Börse gehandelt werden können. Dadurch unterscheiden sich die ETFs von herkömmlichen Investmentfonds, bei denen der Handel vorwiegend über die jeweilige Investmentgesellschaft erfolgt. Aufgrund der Handelbarkeit von ETFs über die Börse, sind die Transaktionskosten bei ETF Investments deutlich niedriger. Ein Ausgabeaufschlag fällt nicht an. Wegen der geringeren Kosten eignen sich ETFs optimal auch für eher kurzfristig orientierte Anleger, da es keinen Ausgabeaufschlag gibt, der ins Verdienen gebracht werden muss.

Ein weiterer Unterschied zwischen ETFs und normalen Investmentfonds ist die Tatsache, dass es sich bei ETFs im herkömmlichen Sinne um passiv gemanagte Fonds handelt. ETFs bilden also immer einen bereits bestehenden Index in der jeweiligen Zusammensetzung nach. Das Management trifft also keine eigenen Anlageentscheidungen, sondern agiert nur bei entsprechenden Änderungen beim zu Grunde liegenden Index. ETFs beziehen sich meist auf große, etablierte Indizes, wie den zum Beispiel den DAX. Aufgrund des passiven Managements sind auch die laufenden Kosten der ETFs deutlich geringer. Meist liegen die Verwaltungsgebühren deutlich unter denen von aktiv gemanagten Fonds.

Für ein Investment in ETF sprechen aber nicht nur die geringeren Kosten bei der Anschaffung von ETFs im Vergleich zu normalen Fonds, sondern auch die besseren Renditeaussichten. Schon allein aufgrund der deutlich höheren Kosten bei aktiv gemanagten Fonds, erzielen nur die wenigsten klassischen Investmentfonds eine nachhaltige Outperformance gegenüber der Benchmark. Demgegenüber bieten ETFs eine höhere Ertragssicherheit. Sie rentieren aufgrund der marginalen Verwaltungskosten meist nur geringfügig schlechter als der zu Grunde liegende Index.


Geld sparen mit SMS Flatrate

Posted: Februar 21st, 2010 | Author: admin | Filed under: Geld Sparen | No Comments »

Das Handy hat sich in den letzten Jahren vom Luxusartikel zum ständigen Begleiter entwickelt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Leute nicht mehr bereits sind, Kosten im dreistelligen Bereich zu bezahlen. Doch diese Kosten lassen sich nur durch das richtige Abo senken. So muss das Handyabo auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden, weil das Handy auf verschiedene Arten genutzt wird. Einige Nutzer telefonieren sehr viel, während andere mit dem Handy surfen oder viele Kurzmitteilungen verschicken.

Bei vielen Anbietern hat man eine große Auswahl, was die verschiedenen Abos betrifft. Wer viele Kurzmitteilung per Handy verschickt, dem wird geraten, ein Abo abzuschließen, bei dem eine gewisse Anzahl an Free SMS pro Monat zur Verfügung stehen. Zusätzlich zu den Free SMS empfiehlt sich eine SMS Flatrate zu abonnieren. Sobald die kostenlosen Kurzmitteilungen aufgebraucht sind, kann man zu einem Pauschalpreis pro Monat so viele Kurzmitteilungen verschicken, wie man möchte. Da kann man als Wenigtelefonierer auch in Kauf nehmen, wenn die Kosten für Gesprächsminuten etwas höher ausfallen. Wenn man zu den vielen SMS, welche man pro Monat verschickt, noch zusätzlich viel telefoniert, bieten die Netzanbieter auch die entsprechenden Abos an.

Damit die Handyrechnung am Ende des Monats nicht zum Albtraum wird, lohnt es sich, verschiedene Handyabos zu vergleichen und es gegebenenfalls zu optimieren. Wichtig dabei ist, dass das Abo für das Handy auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist.


Wie sicher sind Aktienfonds?

Posted: Januar 15th, 2010 | Author: admin | Filed under: Fonds | No Comments »

So funktionieren Aktienfonds

Aktienfonds bringen von Natur aus einen ganz erheblichen Vorteil gegenüber der direkten Anlage in Einzelaktien mit sich. Dieser Vorteil liegt in der Diversifikation begründet, die die Aktienfonds dadurch erzielen, dass sie das verwaltete Anlagevermögen auf unterschiedliche Aktien verteilen. Der Fondsmanager, der die Anlageentscheidungen des Aktienfonds trifft, umsetzt und verantwortet, versucht (je nach Anlagestrategie des Fonds) entweder eine maximale Rendite durch die Auswahl der Aktien zu erzielen, die die höchsten Zuwächse versprechen, oder möglichst geringe Wertschwankungen zu generieren, in dem er etwa auf besonders konservative Aktien setzt. Die Arbeit des Fondsmanagers zielt dabei grundsätzlich darauf ab, einen Mehrwert für die Anleger zu generieren. Dafür erhält die Fondsgesellschaft eine regelmäßige Vergütung (die Verwaltungsgebühr).

Sind Aktienfonds sicher?

Die Frage nach der Sicherheit von Aktienfonds beschäftigt früher oder später jeden Anleger, der in diese Vermögensklasse investieren möchte. Grundsätzlich sind die Risiken bei Aktienfonds immer von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu kann man zum Beispiel politische, wirtschaftliche aber auch rein spekulative Einflüsse zählen. Es ist jedoch immer so, dass Aktienfonds Schwankungen unterliegen, die aus der volatilen Wertentwicklung der in den Fonds enthaltenen Aktien resultieren. Anleger sollten die Anlage in Aktienfonds daher immer mit einem sehr langen Anlagehorizont (am besten mehrere Jahrzehnte) betrieben, um kurz- oder mittelfristige Schwächephasen überwinden zu können.

Mögliche Renditen

Die Renditen hängen, ebenso wie die Risiken, von verschiedenen Einflüssen ab. Grundsätzlich kann man mit Aktienfonds hohe Renditen erzielen. Auch eine Verdopplung oder Vervielfachung des eingesetzten Kapitals ist möglich – vorausgesetzt das Timing stimmt. Wer in Zeiten niedriger Kurse kauft und bei Höchstkursen verkauft, der kann in wenigen oft über 100 Prozent Gewinn machen. Allerdings gelingt das optimale Timing nur den wenigsten Anlegern. Natürlich sind die Risiken aber auch entsprechend. So erlitten Anleger in der Vergangenheit nicht selten Verluste von bis zu 90 Prozent, wenn sie im falschen Moment einstiegen und zum ungünstigsten Zeitpunkt verkaufen. Derartige Verluste sind aber in der Regel nur vorrübergehend und treten vor allem bei Branchen- und Themenfonds ein, bei denen keine schützende Diversifikation auf unterschiedliche Länder oder Branchen erfolgt. Langfristig betrachtet lassen sich mit einem guten Aktienfonds aber durchaus Renditen im hohen einstelligen oder sogar im niedrigen zweistelligen Prozentbereich erzielen.


Immobilien als Anlageobjekt

Posted: Januar 15th, 2010 | Author: admin | Filed under: Immobilien | No Comments »

Traditionsreiches Investment: Die Immobilie

Kaum eine andere Anlageklasse wird schon so lange von den Menschen zur Geldanlage genutzt wie die Immobilie. Als Anlageobjekt sind Immobilien vor allem deshalb interessant, weil sie zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Anlageklassen bieten. Bei Immobilien handelt es sich schließlich um Sachwerte, die anders als zum Beispiel Spareinlagen, zumindest langfristig betrachtet keinem Kaufkraftverlust unterliegen. Im Gegenteil: In der Vergangenheit haben viele Immobilien sogar gigantische Renditen erwirtschaftet, die ihre Eigentümer in zahlreichen Fällen zu vermögenden Menschen gemacht haben. Als Beispiel können hier die Preise für Bauland in Deutschland genommen werden. Diese haben sich in den letzten 25 Jahren in den alten Bundesländern teilweise vervielfacht. Selbst in weniger exponierten Lagen stiegen die Grundstückspreise in dieser Zeit oft um bis zu 1.000 Prozent an. Natürlich kann man von solchen Renditen nicht grundsätzlich ausgehen, allerdings zeigen sie eindrucksvoll das Potential der Immobilie als Anlageobjekt.

Rendite fußt auf mehreren Säulen

Eine interessante Eigenschaft der Immobilie als Geldanlage ist die solide Rentabilität. Diese fußt grundsätzlich auf unterschiedlichen Säulen, zumindest wenn man davon ausgeht, dass die Immobilie fremdvermietet wird. Neben dem eventuellen Wertzuwachs des Grundbesitzes und dem errichtetem Gebäude, erzielen Immobilienanleger als Vermieter hohe Mietrenditen. Allein die Jahresmieten belaufen sich oft auf bis zu 10 Prozent des Wertes der Immobilie. Allein durch Mieteinnahmen hat sich die Anschaffung also oft binnen 10 Jahren amortisiert. Und die Immobilie ist dann nicht etwa wertlos. Im Gegenteil. Bei Immobilien in guten Lagen ist langfristig von einer Wertsteigerung auszugehen. Neben der Wertveränderung der Immobilie an sich und den eventuellen Mieteinnahmen lassen sich auch noch ganz beträchtliche Steuervorteile nutzen. Denn wer die Immobilie vermietet, kann nicht nur die Zinskosten für eine eventuelle Finanzierung geltend machen, sondern meistens auch die Absetzung für Abnutzung. So lassen sich jedes Jahr 2 Prozent des Anschaffungs-/Errichtungswertes vom zu versteuernden Einkommen abziehen. Bei einem Anschaffungspreis von 200.000 Euro reduziert sich das zu versteuernde Einkommen also um einen Betrag von 4.000 Euro pro Jahr.

Risiken sollten nicht vernachlässigt werden

Trotz der offensichtlichen Attraktivität der Immobilie als Anlageobjekt, sollten auch die Risiken einer Anlage in Immobilien nicht vernachlässigt werden. Denn Immobilien unterliegen, ähnlich wie andere Sachwerte (Zum Beispiel Gold und Aktien) starken Wertschwankungen. Gerade in wirtschaftlich schwachen Zeiten kommt es zum Beispiel regelmäßig zu fallenden Immobilienpreisen. Daneben können sich Risiken durch eventuelle Mietausfälle ergeben. Auch die Werterhaltungskosten einer Immobilie werden oft unterschätzt. Ein Werterhaltungsaufwand von etwa einem Prozent des Anschaffungspreises pro Jahr ist sicherlich die untere Grenze.


Immobilien: Kaufen oder mieten?

Posted: Januar 15th, 2010 | Author: admin | Filed under: Immobilien | No Comments »

Immobilien: Kaufen lohnt sich!

Wenn es ums wohnen geht, ziehen in Deutschland viele Menschen die Miete dem Kauf vor. Dies liegt vor allem daran, dass der Erwerb einer Immobilie mit hohen Kosten verbunden ist und man sich als Käufer entsprechend hoch verschulden muss, damit man den Kaufpreis überhaupt aufbringen kann. Auf die oft jahrzehntelangen Zahlungsverpflichtungen möchten sich viele der potentiellen Haus- oder Wohnungskäufer aber nicht einlassen. Aus Kostengesichtspunkten spricht aber eigentlich auch dann nichts gegen den Kauf, wenn kaum Eigenkapital vorhanden ist. Denn die Finanzierungskosten sind in den meisten Fällen etwa mit der Höher der Miete vergleichbar. Und das, obwohl man beim Kauf der Immobilie Eigentum erwirbt und bei der Miete lediglich das Recht auf die Nutzung der Immobilie für eine bestimmte Zeit. Der Kauf bietet also ein deutlich besseres Preis-/Leistungsverhältnis.

Immobilienkauf bedeutet auch Vermögensaufbau

Wer eine Immobilie kauft, der sieht sich zum Finanzierungsbeginn nicht selten mit einem gigantischen Schuldenberg konfrontiert. Allerdings lohnt sich die Mühe langfristig. Denn sind die Schulden erst einmal abgetragen, spart der Immobilieneigentümer nicht nur das Geld, das normalerweise für die Miete einer Wohnung oder eines Hauses anfallen würde, sondern besitzt auch eine Immobilie, die ja normalerweise einen erheblichen Vermögenswert verkörpert. Je nach dem, wie sich der Immobilienmarkt entwickelt, kann die Immobilie sogar deutlich im Wert ansteigen.

Optimale Altersvorsorge und bessere Lebensqualität

Durch ihre Eigenschaften als werterhaltender Sachwert und das Einsparpotential, das sich durch den Wegfall von Mietzahlungen ergibt, ist die Immobilie damit auch optimal als Altersvorsorge geeignet. Für den Fall, dass die Immobilie im Alter nicht mehr vom Eigentümer selbst bewohnt werden kann, kann die Immobilie beispielsweise vermietet werden und das Einkommen im Alter sichern. Auch der Verkauf der Immobilie ist natürlich eine Alternative im Rentenalter. So kann der Eigentümer sein Vermögen liquidieren und einen angenehmen Lebensabend verbringen. Allerdings sollten neben finanziellen Gesichtspunkten grundsätzlich auch andere Aspekte in die Entscheidung für oder gegen den Immobilienkauf einbezogen werden. Denn mit der eigenen Immobilie geht in der Regel auch eine wesentlich höhere Lebensqualität einher. In der eigenen Immobilie genießt man faktisch einfach mehr Freiheiten als in einem Mietobjekt.

Die Voraussetzungen müssen stimmen

Wer sich zu dem grundsätzlich sinnvollen Schritt entscheidet, eine Immobilie zu kaufen, der sollte allerdings darauf achten, dass einige Grundvoraussetzungen gegeben sind. Denn der Immobilienkauf ist natürlich auch mit gewissen Risiken verbunden. Vor allem dann, wenn die Finanzierung zum größten Teil auf Fremdkapital beruht, bestehen potentielle Risiken. Diese ergeben sich zum Beispiel, wenn der Eigentümer arbeitslos wird und seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Um ein Scheitern der Finanzierung auszuschließen, sollte man daher sicherstellen, dass die Finanzierung auch im Falle eine Einkommensausfalls nicht gefährdet wird.


Aktienkauf online kaufen

Posted: Januar 15th, 2010 | Author: admin | Filed under: Aktien | No Comments »

Aktienkauf im Internet

Noch bis vor 10 oder 15 Jahren war es vollkommen normal, dass man Aktien per Telefon, Fax oder sogar persönlich in der Bankfiliale kaufen musste. Heut zu Tage gibt es dagegen eine weitaus unkompliziertere und vor allem auch wesentlich schnellere Möglichkeit. Die Rede ist vom Aktienkauf über das Internet. Dieser wird schon lange nicht mehr nur von Direktbrokern und Onlinebanken angeboten, sondern ist bei so gut wie jeder Bank möglich, die ihren Kunden die Möglichkeit gibt, ein Wertpapierdepot zu eröffnen.

Onlineorders – überzeugende Vorteile

Die Vorteile durch die Erteilung von Aktienorders über das Internet sind sowohl für die Banken als auch die Anleger sehr groß. Aktienanleger profitieren davon, dass Orders von überall auf der Welt über das Internet aufgegeben werden können und die Ordererfassung und die Ausführung in der Regel nur wenige Sekunden benötigen. Anders als früher dauert es also nicht mehr mehrere Stunden oder gar Tage bis die gewünschte Aktienorder ausgeführt ist, sondern nur wenige Augenblicke. Dadurch bieten sich auch für Privatanleger Möglichkeiten, Aktien sogar mehrmals täglich zu kaufen und zu verkaufen. Man spricht dabei auch vom sogenannten Daytrading. Diese Form des Handels war bis zur weiteren Verbreitung des Internets vor allem professionellen Anlegern vorbehalten.

Konditionen sind deutlich besser

Der Handel von Aktien über das Internet bringt einen weiteren Vorteil für die Anleger mit sich. Die Kosten sind deutlich geringer als bei den traditionellen Filialbanken. War es bis vor einigen Jahren nicht ungewöhnlich, dass man für eine Aktienorder bis zu 1,5 Prozent des Umsatzbetrages an Gebühren hinnehmen musste, so bieten heute viele Direktbroker den Online Handel von Aktien zu einer Flatrate an, die in vielen Fällen sogar unter 10 Euro liegt. Vor allem Wertpapieranleger, die sehr viele Transaktionen abwickeln, profitieren von diesen Konditionen. Für die Banken ist der Aktienhandel dennoch kein schlechtes Geschäft. Im Vergleich zu früher ist die Umschlagshäufigkeit im Aktienhandel massiv angestiegen, sodass die Banken nicht unter den niedrigen Gebühren leiden.

Onlinehandel boomt

Wie groß die Vorteile des Onlinehandels wirklich sind, lässt sich aber am Besten an den Zuwachsraten ablesen. Immer mehr Anleger kaufen und verkaufen ihre Aktien online über das Internet. Bei vielen Banken werden die Formulare zum Handel von Aktien gar nicht mehr papierhaft ausgegeben. Stattdessen stehen oft nur noch die Möglichkeiten des Telefon-, Fax- und Onlinehandels zur Auswahl. Am Online Handel kommt heute also kaum ein Aktienanleger mehr vorbei.


Wer sollte in Aktien investieren

Posted: Januar 15th, 2010 | Author: admin | Filed under: Aktien | No Comments »

Die Aktie

Wer sich als Privatanleger direkt an einem Unternehmen beteiligen möchte, kann dies in vielen Fällen sehr unkompliziert über die Börse tun. Vorausgesetzt, bei dem entsprechenden Unternehmen handelt es sich um eine Aktiengesellschaft, die an einem Börsenplatz notiert ist, zu dem der Anleger Zugang hat. Eine Aktie verbrieft im Grunde genommen einen Bruchteil des Unternehmens. Durch den Erwerb einer Aktie wird der Anleger also zum Miteigentümer am Unternehmen. Die Aktie verbrieft auch das Recht auf den entsprechenden Gewinnanteil und das Mitbestimmungsrecht des Anlegers. Als Sachwert wird die Aktie von vielen Anlegern auch als inflationssichere Anlage betrachtet.

Warum in Aktien investieren?

Aktien, die an der Börse gehandelt werden können, unterliegen Kursschwankungen, die sich aus den verschiedensten Gründen ergeben können. Dabei wird, anders als viele unerfahrene Anleger vermuten, nicht nur der Wert des Unternehmens berücksichtigt. Vor allem die Zukunftsaussichten spielen für die Wertentwicklung einer Aktie eine zentrale Rolle. Steigen zum Beispiel die Gewinnerwartungen eines Unternehmens, so steigen oft auch die Aktienkurse. Auf der anderen Seite stehen bei negativen Erwartungen natürlich auch die Risiken fallender Kurse im Raum. Für das Aktieninvestment entscheidend sind also die Zukunftsaussichten. Identifiziert ein Anleger eine Aktiengesellschaft mit guten Zukunftsaussichten und investiert in deren Aktien, so kann er diese später eventuell mit Gewinn wieder verkaufen. Die Rendite ergibt sich aber nicht nur aus einem eventuellen Kursgewinn, sondern auch aus den Dividenden, die viele Aktiengesellschaften ihren Aktionären zahlen.

Hohe Risiken, aber auch Renditechancen.

Dass der Aktienmarkt keine Einbahnstraße ist, zeigte vor allem das letzte Jahrzehnt. Gleich zwei Mal verlor selbst der Dax, der als größter deutscher Aktienindex gut diversifiziert ist, über 50 Prozent seines Wertes. Anleger, die in Einzelaktien investiert hatten erlitten dabei meist noch größere Verluste. Beim „Platzen der Dotcom-Blase“ um die Jahrtausendwende verloren beispielsweise viele Tec-Aktien innerhalb weniger Monate über 90 Prozent an Wert. In der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 und 2009 waren es die Immobilienwerte, die Verluste in ähnlichen Größenordnungen erlitten. Diese Beispiele zeigen, dass es wichtig ist, nicht nur in eine einzige Aktie zu investieren. Stattdessen sollte bei der Aktienanlage immer eine breite Streuung des Kapitals erfolgen. Dann sind zwar die Renditechancen meistens begrenzt, allerdings sind die Risiken ebenfalls deutlich eingeschränkt. Insgesamt ließen sich mit Aktien in der Vergangenheit überdurchschnittliche Renditen erzielen. Mit einem gut diversifizierten Portfolio sind Renditen von etwa 10 Prozent pro Jahr möglich, wenn der Anlagehorizont entsprechend lang ist.